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Red Hocks unter Zugzwang

Am kommenden Samstag, 11. Juni, muss ein Sieg her, um in der Serie auszugleichen und dadurch das Entscheidungsspiel am Sonntag, 12. Juni, zu erzwingen.

Am Samstag wollen die Red Hocks gegen Leipzig mit einem Sieg ein Entscheidungsspiel erzwingen. Foto: Finkenzeller

Nach der Niederlage gegen den Playdown-Gegner SC DHfK Leipzig am letzten Wochenende liegen die Red Hocks in der Best-of-Three Serie mit 0:1 zurück und stehen somit unter Druck. Am kommenden Samstag, 11. Juni, muss ein Sieg her, um in der Serie auszugleichen und dadurch das Entscheidungsspiel am Sonntag, 12. Juni, zu erzwingen. Nur mit zwei Siegen dürfen sich die Red Hocks weiterhin Hoffnung auf den Klassenerhalt machen.

In der insgesamt neunten Bundesligasaison stecken die Red Hocks so richtig in der Bredouille: Erstmalig spielen die Kauferinger gegen den Abstieg, über den in einer Best-of-Three Serie entschieden wird. Die Mannschaft, die zweimal verliert, steigt in die 2. Bundesliga ab. Dies gilt es am kommenden Wochenende zu verhindern. Dass dies aber keine einfache Aufgabe wird, hat man am vergangenen Samstag in Leipzig gesehen: In einem hochspannenden Spiel unterlag die Mannschaft um Kapitän Marco Tobisch den Gastgebern mit 6:7.

„Im letzten Spiel haben wir nicht mit dem nötigen Biss gespielt. Spielerisch sind wir mindestens auf Augenhöhe, kämpferisch muss noch eine Schippe drauf“, meint Ricardo Wipfler, der nach seinem mehrmonatigen Auslandsaufenthalt pünktlich zu den Entscheidungsspielen zurückgekehrt ist und in Leipzig sein Comeback feierte. „Ab jetzt dürfen wir uns keinen Fehltritt mehr erlauben“, fügt er hinzu. Die Kauferinger haben ihr Schicksal also noch selbst in der Hand. Für die Mannschaft gilt es jetzt, die Fehler des ersten Spiels aufzuarbeiten und entsprechende Änderungen vorzunehmen, um am Samstag gut vorbereitet in das zweite Spiel der Playdown-Serie zu starten.

Mut macht vor allem, dass die Red Hocks am Wochenende vor heimischem Publikum spielen. Auch ein Blick auf den Endstand des letzten Heimspiels gegen die Leipziger macht Hoffnung: mit 14:6 wurde damals der höchste Sieg der bayerischen Bundesligageschichte erzielt. Nichtsdestotrotz werden die Karten ab den Playdowns wieder neu gemischt und besonders die Tagesform zählt. Gerade deswegen gilt es für die Mannschaft um Trainer Markus Heinzelmann, sich auch mental optimal auf das Spiel vorzubereiten. (pm-ext/vflredhocks)

„Der mentale Aspekt ist nicht zu unterschätzen. Gerade in solch wichtigen Spielen ist es unglaublich wichtig, eine gute Balance zwischen der nötigen Anspannung, aber auch einer gewissen Lockerheit zu finden. Ich denke am Ende wird dies der Schlüssel zum Erfolg sein“, betont Ricardo Wipfler.

Auch Jan Küchli steht dem Trainerduo Heinzelmann und Huber wieder zur Verfügung. Für die Zuschauer ist am Wochenende also Spannung pur geboten. Anpfiff am Samstag ist um 18 Uhr, wie gewohnt im Kauferinger Sportzentrum. Falls die Red Hocks das Samstagsspiel gewinnen, findet das Entscheidungsspiel am Sonntag um 16 Uhr, ebenfalls zu Hause, statt.

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